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Freitag, 14. August 2015

WhatsApp & Co.: So nutzt man Messenger-Apps im Mobile- und Online-Marketing richtig!

Social Media bietet vielfältige Möglichkeiten für das eigene Marketing. Besonders die mobilen Applikationen werden immer bedeutender. Apps wie Instagram oder WhatsApp haben ausschließlich über mobile Nutzer gewaltige Gewinne eingezogen und gehören zu den beliebtesten Applikationen weltweit. Im Februar letzten Jahres von Facebook gekauft, zählt WhatsApp im April 2015 über 800 Millionen Mitglieder und ist damit der größte mobile Messengerdienst.

Messenger kein Trend mehr, sondern Standard

Messenger sind schon lang ein Standard bei Smartphone-Nutzern geworden.


Über 30 Millionen Deutsche verwenden WhatsApp, wodurch die Facebook-Tochter bei uns im Land genauso bedeutend ist, wie ihr Mutterkonzern. Doch auch der Anfang dieses Jahres über eine halbe Milliarde Nutzer zählende Facebook-Messenger bietet viele Möglichkeiten, da er fest in die mobile Facebook-App integriert ist.

Was können die Messenger also marketingtechnisch leisten? WhatsApp, Google Hangout, Facebook Messenger und andere Apps sind zunächst einmal für den direkten Dialog gedacht. Dort spricht man konkret einzelne Personen (oder maximal Gruppen) an. Daher eignen sich Apps vor allem für die sogenannte Inbound-Kommunikation, also beispielsweise:

Für Buchungen in der Hotelbranche

Erst im Juni hatte ich in Stolberg im Rahmen der 10. ERFA Harz zu Social Media im Tourismus gesprochen; organisiert von mehreren IHK-Kammern. Dort kamen wir ins Gespräch und ich erklärte neben grundlegenden Inhalten auch, wofür man Social-Media-Plattformen ganz praktisch nutzen kann. Messenger Apps wie Facebook Messenger oder auch Skype eignen sich hervorragend für Buchungen. Neben Telefon, Fax (ja, gibt es noch!) und E-Mail sind Messenger gerade für internationale Gäste eine tolle Alternative, da keine Verbindungsgebühren anfallen.

Für Partyplanung und Tours in Immobilien

Besonders für den mobilen Bereich sind Apps gedacht. Soll also ein Konferenzraum, eine Partylocation oder irgendeine Immobilie angemietet werden, aber man kann nicht zur persönlichen Besichtigung, sind mobile Messenger der Ausweg: Der Immobilienmakler oder Vermieter kann mit dem Smartphone oder Tablet einfach das Gelände ablaufen. Dank Breitband und HD sind die Bilder dabei gestochen scharf.

Es gibt noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten, die ich Ende des Monats in einem Workshop in Halle (Saale) besprechen werde. Meldet euch doch an!

SOCIAL MEDIA IM BERUF: Onlinemarketing und Öffentlichkeitsarbeit

Wann: 31. Aug./1. Sept. 2015
Wo: MKZ, Reichhardstr. 8, Halle (Saale)


Wie nutze ich Social Media für mein Unternehmen? Wie gestalte ich Kampagnen oder berechne einen ROI? Und wie betreibe ich richtige Markenkommunikation? Mit Sonderteil Onlinerecht. Ein Workshop mit praktischen Beispielen. Einsteigerfreundlich!
Anmelden via www.schrift-architekt.de/termine oder hier:

Montag, 9. Juni 2014

Code.org - Bill Gates, Mark Zuckerberg und will.i.am wollen dich coden sehen

Bekannte Unternehmen und Persönlichkeiten der Computer-Branche wollen Kindern beibringen, zu programmieren. In Schulen wird zu selten Programmiersprache und Quellcode gelehrt. Das will code.org ändern:



Unterstützer der Aktion sind unter anderem Bill Gates (Gründer von Microsoft), Mark Zuckerberg (Gründer von Facebook), Jack Dorsey (Gründer von Twitter), Chris Bosh (NBA-Basketballstar), Ashton Kutcher (Schauspieler), Bill Clinton (ehem. US-Präsident), Al Gore (ehem. Vizepräsident),  sowie die CEOs und leitenden Angestellten von Unternehmen wie Valve, Dropbox, Microsoft, Amazon, Google oder Hewlett-Packard.

Meine Unterstützung findet die Aktion auch. Texte waren immer wichtig und werden es sein. Wir leben in einer computerisierten Gesellschaft und wir sind darauf angewiesen, das Innenleben eines Computers und seine Software zu verstehen. Es ist in unserer Zeit genauso wichtig, eine Programmiersprache zu beherrschen wie eine normale Fremdsprache zu lernen!

Aus diesem Grund gebe ich auch Seminare, denn ich will Leuten beibringen, wie sie einen Computer und seine Programme verwenden.

Montag, 7. April 2014

Video: A Game of Social Thrones

Die Macher des bekannten Social-Media-Management-Tools HootSuite haben sich einen cleveren Werbegag einfallen lassen: Sie haben das Intro der bekannten HBO-Serie Game of Thrones mit sozialen Netzwerken nachgestellt:


Sonntag, 29. September 2013

1+ Milliarden Nutzer: Facebook und Google+

Zurzeit kursiert eine Infografik, die die absoluten Nutzerzahlen diverser sozialer Netzwerke aufzeigt, neben dem Marktführer Facebook wären das Tumblr, Instagram, Twitter, Pinterest und auch Google+, welches mit über 1 Milliarde Nutzer überrascht:

Social Media User Stats: Number of Registered Users as of Sept. 2013 (c)

Doch die Statistik ist nur im ersten Moment beeindruckend. Denn hier werden keine aktiven Nutzerzahlen angegeben, sondern Nutzer insgesamt. Jeder mit einem registrierten Account - Tausende und Millionen von Karteileichen inklusive. Wo Facebook mit über 1 Milliarde aktiver Nutzer (mindestens 1x monatlich) sehr nah an den totalen Nutzern ist, weist gerade Google+ hier eine ziemliche Spanne auf. Mit über 1 Milliarde registrierte Nutzer schwankt die Zahl aktiver Nutzer je nach Statistik zwischen knapp unter 200 und 400 Millionen.
Dazu kommt noch, dass man automatisch ein Profil bei Google+ bekommt sobald man irgendeinen Googledienst nutzt. Google Drive, Gmail, YouTube, den Kalender, Google Play und so weiter.

Die Moral: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. 

Siehe auch: Futurebiz.de

Donnerstag, 29. August 2013

Facebook-Trojaner erobert hunderttausende Accounts!

Wie von t3n.de, die sich auf die New York Times beziehen, berichtet wird, sind Facebooknutzer, welche die Browser Google Chrome und Firefox nutzen, zurzeit Ziel eines Trojaners. 

Wenn man das hier sieht, ist's zu spät! (c)t3n.de via CC-BY-SA


Der Computer-Virus gaukelt den Nutzern vor, dass ein Facebook-Freund sie in einem Video markiert hätte. Dann werden sie über einen externen Link auf eine Website weitergeleitet. Dort soll ein Plugin runtergeladen werden, um sich das Video ansehen zu können. Im vermeintlichen Plugin-Download versteckt sich der Virus.

Angeblich sollen bereits über 800.000 Facebook-Nutzer davon betroffen sein. Mein Tipp: Gesunden Menschenverstand einschalten, nachdenken und nicht alles runterladen, was einem vor die Maus läuft.

Infos: t3n.de

Donnerstag, 4. Juli 2013

Schafft sich Facebook einen RSS-Reader an?

Mit der digitalen Beerdigung des Google Readers vor ein paar Tagen und kleineren Diensten wie Feedly oder The Old Reader gibt es zurzeit keinen Giganten im Bereich RSS. Hier vermuten einige Unternehmen, dass Facebook diese Lücke ausfüllen könnte. 

Das wäre keine blöde Idee. Seit dem Börsengang muss Facebook Profit machen. Das bedeutet: seine Nutzer möglichst lange online binden. Das wiederum bedeutet: Tolle Angebote schaffen.
Das klappt einmal über Apps und Spiele, über große Communitys wie Facebook wirklich eine ist (1+ Milliarde Nutzer weltweit, davon fast 40 Millionen in Deutschland). Aber vor allem könnte dies klappen, wenn Facebook zum Portal wird. Reader ermöglichen das Bündeln von Newsinhalten auf eine einzige Plattform. Zudem hat Facebook mit der Einführung von Hashtags bereits einen Schritt in Richtung Nachrichtenaggregation getan. 

Gibt es bald den Facebook-Reader? Was denkt ihr?

Sonntag, 30. Juni 2013

Nachruf: Google Reader (*01.10.2005, †01.07.2013)

Immerhin fast acht Jahre wurde Googles Reader alt. Für Software ist das eine stolze Zahl. Doch in dieser Nacht ist es soweit: Die Server werden abgestellt und die Hyperlinks gekappt. Google Reader existiert nicht mehr.

Eine kurze Schweigeminute für diesen Dienst, der den Aufstieg des Internets zur Allgegenwärtigkeit begleitet und viele Menschen geprägt hat.


Demnächst möchte ich euch mein erstes Feedback zum geistigen Nacholger, Feedly, vorstellen. Interesse?

Freitag, 24. Mai 2013

Statista: Tumblr überrascht mit Nutzerzahlen

Das Statistikportal Statista.de hat vor kurzem mit einigen interessanten Zahlen überrascht, was die Social-Media-Nutzung in Deutschland angeht. Besonders interessant ist dabei, dass Tumblr mehr Nutzer generiert als Twitter:

Google+ holt auf, Twitter schmiert ab und von Pinterest ist noch nichts zu sehen.
Überraschend ist, dass das russische Netzwerk Odnoklassniki zusammen mit Styfriends und Ask.fm so weit vorn zu finden ist. Netzwerke wie Pinterest müssen noch an ihrer Außenwirkung arbeiten.

Mein persönlicher Überraschungsliebling ist hier Tumblr, das mit über 3,5 Millionen deutschen Nutzern weit vorn zu sehen ist. Ich bin beeindruckt!

Dienstag, 21. Mai 2013

Google Reader: Welche Alternative empfehlenswert?

Inmitten von Neuheiten wie dem geplantem Redesign von Google Maps oder weiteren Updates für Google+ (siehe hier) geht es fast unter, aber es sind nur noch knapp anderthalb Monate, bis Google Reader komplett eingestellt wird.

Vor einiger Zeit hatte ich euch bereits Alternativen zum Google Reader aufgezeigt. Hier nun meine persönliche Empfehlung nach einigen Wochen des Testens: 

Feedly. Feed your mind.

Feedly bietet eine hervorragende Alternative zum Google Reader:
  • Feedly ermöglicht einen nahtlosen Übergang von Google und verspricht nicht nur eine ähnliche Benutzeroberfläche, sondern realisiert sie auch.
  • Über 3 Millionene ehemalige Nutzer sind lt. Feedly in den letzten Monaten exklusiv hinzugekommen.
  • Feedly richtet sich speziell an Google-Reader-Nomaden und spricht diese an, beschäftigt sich also mit deren Benutzererfahrungen.
Bislang gibt es Feedly zwar nicht browserexklusiv für Browser sondern bspw. nur per Add-On für Firefox, im App Store oder bei Google Play, aber Feedly führt zurzeit Umfragen durch, wie die Nutzer die Zukunft ihres Readers gestaltet sehen wollen.

Mittwoch, 20. März 2013

Facebook-Newsfeed: Redesign, größere Bilder und Videos, prominentere Einbindung von Drittanbietern

Nachdem bei Google+ eher überraschend ein neues Profildesign Einzug gehalten hat, kündigte Facebook vor einiger Zeit ebenso an, den Newsfeed überarbeiten zu wollen. Das Facebook-Entwicklerteam hat dies in einem Video kommentiert und präsentiert dabei die neuen Features gleich in animierter Form:


Ich sehe hier die Folgen der Instagram-Übernahme vom letzten Jahr, denn der neue Newsfeed wird viel optischer gestaltet als früher. Größere Bilder und Vorschauoptionen sollen laut Facebook mehr Interaktion bringen. Doch nicht nur die eigenen Videos, Texte und Bilder werden prominenter platziert, sondern auch die Applikationen und Plugins von Drittanbietern wie Pinterest oder Tumblr werden nicht vernachlässigt oder wie bei Twitter und Google+ einfach ausgesperrt, sondern sollen besser eingebunden werden.
Ebenso plant Facebook, größere Bildeinbindungen zu ermöglichen, sowohl was Timelinefotos angeht als auch die Cover.

(Quelle: allfacebook.de)

Freitag, 15. März 2013

Google Reader schließt: Die besten Alternativen gibt es hier

Google Reader - bald nicht mehr.
Wie gestern bekannt wurde, wird Google seinen Feedreader zum 1. Juli 2013 dichtmachen. Die ersten Reaktionen waren - erwartungsgemäß - sehr negativ ausgefallen. Da nehme ich mich selbst auch gar nicht aus, denn ich nutze seit Jahren viele der Google-Produkte (neben dem Reader auch Gmail, Blogger, iGoogle, den Kalender usw.). 
Dass Google hier immer mehr einspart und auf seinen Browser Chrome und sein Netzwerk Google+ pocht, ist bedauerlich, aber aus Sicht des Unternehmens durchaus sinnvoll. Inzwischen gibt es bereits Petitionen zum Erhalt von Google Reader.

Doch was machen wir, die wir den Reader immer genutzt haben, wenn er abgestellt wird? Alternativen suchen am weiten Horizont. Hier sind die populärsten:
  1. Feedly.com - eine gute Alternative. Eine App für die meisten Browser (Chrome, Safari, Firefox) und mobilen Betriebssysteme (iOS, Android). Das Design ist sehr ansprechend im Zeitungsstil gehalten und nach der Installierung der App über eine direkte Google-Anmeldung werden alle Feeddaten direkt imporiert. Auch hat Feedly angekündigt, dass man die Google-Reader-Nutzer nicht im Regen stehen lassen wolle.
    Ich nutze diesen Reader im Moment auch testweise und bin bislang ganz angetan. 
  2. TheOldReader.com - Dem Google Reader sehr ähnlich vor dem letzten Redesign. Für alle Nostalgiker eine tolle Sache. 
  3. FeedDemon.com - synchronisiert momentan noch Google Reader, aber wird künftig auch die Feeds importieren müssen
  4. NetVibes.com - ein sehr populärer Feedreader, mit einem ähnlichen Nutzerinterface, wie man es vom Google Reader kennt.
  5. NewsBlur.com - im Grunde ein aufgemotzter Google Reader. Man muss zwar ein Konto erstellen, , aber dafür gibt es u.a. Apps für Android und iOS. Zurzeit scheint der Dienst keine neuen Nutzer zuzulassen, was aber vermutlich in Vorbereitung für die Zeit dient, wenn Google Reader offline geht.
  6. Weitere - falls Ihr gute kennt, kommentiert unten!



Donnerstag, 14. März 2013

Google: Nach iGoogle geht es auch dem Google Reader an den Kragen!

Immer mehr alte Dienste werden
abgeschaltet. (c)google.com

Manchmal kann ich Google einfach nicht verstehen. Erst im letzten Jahr kündigte man an, die individualisierte Startseite iGoogle zu schließen. Und was erfahre ich heute? Der Google Reader wird noch früher eingestampft - zum 1. Juli 2013. 

Warum? Was soll das? Ich bin ein häufiger und frequenter Nutzer des Angebots und liegt es nicht in Googles Interesse, durch solche Dienste möglichst viele Kunden zu halten? Es gab meines Wissens nach bislang keine Erklärung, warum der Reader schließt; geschweige denn eine Alternative dazu.

Dann bleibt nur die Möglichkeit, die eigenen RSS-Feeds zu exportieren und sich einen neuen Reader zu suchen. Aus meiner Sicht hätte Google gerade diesen Dienst nun nicht beenden müssen. Ich hab den Reader immer gern genutzt und für Google wird jener nun auch kein solch gewaltiger Aufwand gewesen sein.
Wie seht ihr das? Habt ihr Google Reader überhaupt genutzt? Und wie steht ihr zu dem Entschluss Googles, diesen Dienst zu beenden? Toll? Grauenvoll?

Mittwoch, 6. März 2013

Überdimensional: Neue Profile bei Google+

Nach einem Hinweis von Philipp Steuer habe ich gerade meine Seite bei Google+ neu eingerichtet, denn das soziale Netzwerk hat sein Design wieder geändert. Das gefühlte fünfte Mal in den letzten zwei Jahren kam es zu einer größeren Neuausrichtung. Apropos Groß: Das Ergebnis des neuen Hintergrundfotos samt Profilbildes seht ihr folgend.

Möchte man damit etwas kompensieren?

Nichts für ungut, Google, aber: Ist das nicht etwas übertrieben? Mir gefällt das neue Profilbild - schön klassisch eingerahmt in einem Kreis. Das ist ein nettes Detail.
Das Hintergrundbild mit seinen maximal 2120 x 1192 Pixeln ist aber etwas arg übertrieben. Außerdem sind die Anzahl der Plus-Eins kaum noch zu sehen. Ich weiß wirklich nicht, was ich von diesem Redesign halten soll!

Was meint ihr? Gigantomanie? Tolle Sache? Lässt euch völlig kalt?

Mittwoch, 16. Januar 2013

Facebook: Graph Search und Seitenupdate

Heute wurde einmal Facebooks Graph Search von Mark Zuckerberg angekündigt: Gemeinsam mit Microsoft (Betreiber von Bing.com) will man eine soziale Suche einführen. Das erinnert sehr an Googles "Search, Plus Your World", bei dem man mit dem hauseigenen Google+ ebenfalls die Suchergebnisse um Empfehlungen von Freunden ergänzt. In USA und UK läuzft das Google-Feature bereits. Deutschland soll irgendwann dazukommen.
Der große Wurf seitens Facebook war das nun nicht, aber zeigen wir uns gespannt, wie sie es anstellen werden. 

Das andere Thema betrifft die Facebook-Seiten: Mit einem Update im Dezember macht es Facebook Seitenbetreibern jetzt schwerer, über billige Tricks mehr Traffic zu generieren. Früher gab es diese Spielchen häufig: "Wenn du X magst, dann like. Wenn du Y magst, dann share."
Ich hab diese dubiosen Taktiken niemals unterstützt und freue mich daher, dass Facebook einen neuen Algorithmus hat, der mehr Wert auf Kommentare legt. Mit anderen Worten: Es wird mehr Wert auf Inhalt gelegt als auf bloßes Klicken.Ich hoffe, das bringt Facebook wieder etwas mehr inhaltlich Qualität!

Freitag, 28. Dezember 2012

Jahresrückblick der sozialen Medien

Social Media ändert alles. Aber vieles bleibt genauso, auch der Jahresrückblick. So bieten die großen Unternehmen Facebook, Twitter und Google eigene, teilweise personalisierte Jahresrückblicke als App an:
Ja, es gibt eine App dafür. In diesem Sinne:

Frohes neues Jahr!

Mittwoch, 4. Juli 2012

Google zwingt Nutzer auf seinen Pfad

Google löscht iGoogle - seinen Dienst für personalisierte Startseiten. Heute morgen bin ich über einen eingeblendeten Link auf meiner iGoogle-Seite auf den Support-Bereich gelangt, wo ich das Folgende lesen durfte: 

Was geschieht mit iGoogle?
iGoogle wird nur noch bis zum 1. November 2013 angeboten, also noch 16 Monate lang. Die mobile Version stellt schon früher den Betrieb ein, nämlich zum 31. Juli 2012.
Hintergründe dieser Entscheidung
iGoogle wurde im Jahr 2005 vorgestellt. Damals war das personalisierte Echtzeit-Informationsangebot, das uns moderne Webanwendungen und mobile Apps inzwischen bieten, noch nicht in seinem ganzen Umfang absehbar. Heute werden die Funktionen, für die iGoogle konzipiert wurde, mehr und mehr von Apps für Plattformen wie Chrome und Android bereitgestellt. iGoogle hat also seine Arbeit getan und geht zum 1. November 2013 in den Ruhestand. Bis dahin bleiben noch ganze 16 Monate – Sie haben also genug Zeit, um Alternativen auszuprobieren oder Ihre iGoogle-Daten zu exportieren.
iGoogle - Apps, Feeds und mehr (2005-2013)
Auch wenn das Google nett verpackt, bedeutet es dennoch: Wir werden also gezwungen, Chrome oder Android zu benutzen - beides natürlich Google-Dienste. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber irgendwie wirkt das auf mich sehr halbseiden. Hat es Google denn wirklich nötig, Kunden auf diese Weise zu sich zu zerren?

Ich finde das Ganze ziemlich fragwürdig. Was meint ihr? Überreagiere ich oder ist meine Meinung schon irgendwie berechtigt?

Freitag, 29. Juni 2012

Ein Jahr Google+ - stellt sich Feierlaune ein?

Am 28. Juni 2011 ging Google+ ("Google Plus") online. Das neue soziale Netzwerk löste einen Hype aus, der für viele aber schnell wieder abkühlte. Bei Facebook war einfach mehr los, hieß es. Wirklich? Nach etwa einem Jahr hat Google+ knapp eine Viertelmilliarde Nutzer - über 250 Millionen. Fast 80 Millionen von ihnen nutzen Google+ aktiv und täglich. Für ein einziges Jahr kann sich das sehen lassen!

Als Facebook ein Jahr alt war, hatte es kaum 16 Millionen Nutzer (das sind kaum mehr als 6 Prozent!). Zum einjährigen Geburtstag hat das Web-Magazin t3n daher eine tolle Infografik zu Google+ veröffentlicht:

Nutzerzahlen, Geschlechter, Länderranking usw.