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Montag, 7. April 2014

Video: A Game of Social Thrones

Die Macher des bekannten Social-Media-Management-Tools HootSuite haben sich einen cleveren Werbegag einfallen lassen: Sie haben das Intro der bekannten HBO-Serie Game of Thrones mit sozialen Netzwerken nachgestellt:


Montag, 24. März 2014

Türkei: Warum sperrt Erdogan Twitter?

Die Flagge der Türkei. (c)commons.wikimedia.org
Die politisch brodelnde Türkei kommt wieder in eine heiße Phase: Waren 2013 die Proteste vorherrschend, hat Ministerpräsident Erdogan nun seine Schlüsse gezogen und Twitter verboten.
Warum verbietet Erdogan Twitter?

Vom Istanbuler Taksim-Platz ausgehend gingen 2013 Proteste gegen den Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan aus. Dabei wurde für die Organisierung aktiv das Twitter mit seinen kommunikativen Möglichkeiten genutz. Infolge kam es u.a. zu Verhaftungen von Demonstranten, die auf Twitter die Proteste aktiv organisierten. Im Juni 2013 wurde Ministerpräsident Erdogan wie folgt zitiert: „Es gibt etwas, was sich Twitter nennt – ein Plage. Die größten Lügen sind hier zu finden. Für mich sind die sozialen Medien die schlimmste Bedrohung von Gesellschaften.“
Ironischerweise besaß und besitzt Erdogan selbst u.a. eine Facebook-Fanseite und ein Twitter-Profil mit mehreren Millionen Abonnenten.

Twitter in der Türkei abgeschaltt

Am 21. März 2014 ließ Erdogan Twitter in der Türkei abschalten. Zu jener Zeit entfielen 4,1 Prozent des weltweiten Traffics bei Twitter allein auf die Türkei:

Türkei: Woher die Twitter-User kommen. (c)statista.de/zeit-online.de

Neben öffentlichen Protesten kritisierten Vertreter der Europäischen Union und anderer Staaten diesen Schritt als Eingriff in die freie Meinungsäußerung. Ministerpräsident Erdogan erklärte daraufhin, dass bei Twitter „Rufmord“ betrieben werde. Im Vorfeld der Abschaltung kursierten u.a. auf Twitter mehrere Tondokumente, die Erdogan Korruption nachweisen sollten.

Dienstag, 11. März 2014

Twitter: 2/3 aller deutschen Nutzer sind inaktiv

www.twitter.com/schriftarchitek
Auf solche (für mich nicht überraschenden) Zahlen kommt das Unternehmen Peerreach in einer kürzlichen durchgeführten Studie. Twitter generiert zwar einige Nutzer auch in Deutschland, doch nur etwa 3 Prozent verbleiben beim Dienst. Diese Nutzer spalten sich jedoch je zu etwa 50 Prozent in aktive Schreiber und passive Leser auf.

Sind diese Zahlen für euch überraschend?

Sonntag, 29. September 2013

1+ Milliarden Nutzer: Facebook und Google+

Zurzeit kursiert eine Infografik, die die absoluten Nutzerzahlen diverser sozialer Netzwerke aufzeigt, neben dem Marktführer Facebook wären das Tumblr, Instagram, Twitter, Pinterest und auch Google+, welches mit über 1 Milliarde Nutzer überrascht:

Social Media User Stats: Number of Registered Users as of Sept. 2013 (c)

Doch die Statistik ist nur im ersten Moment beeindruckend. Denn hier werden keine aktiven Nutzerzahlen angegeben, sondern Nutzer insgesamt. Jeder mit einem registrierten Account - Tausende und Millionen von Karteileichen inklusive. Wo Facebook mit über 1 Milliarde aktiver Nutzer (mindestens 1x monatlich) sehr nah an den totalen Nutzern ist, weist gerade Google+ hier eine ziemliche Spanne auf. Mit über 1 Milliarde registrierte Nutzer schwankt die Zahl aktiver Nutzer je nach Statistik zwischen knapp unter 200 und 400 Millionen.
Dazu kommt noch, dass man automatisch ein Profil bei Google+ bekommt sobald man irgendeinen Googledienst nutzt. Google Drive, Gmail, YouTube, den Kalender, Google Play und so weiter.

Die Moral: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. 

Siehe auch: Futurebiz.de

Freitag, 24. Mai 2013

Statista: Tumblr überrascht mit Nutzerzahlen

Das Statistikportal Statista.de hat vor kurzem mit einigen interessanten Zahlen überrascht, was die Social-Media-Nutzung in Deutschland angeht. Besonders interessant ist dabei, dass Tumblr mehr Nutzer generiert als Twitter:

Google+ holt auf, Twitter schmiert ab und von Pinterest ist noch nichts zu sehen.
Überraschend ist, dass das russische Netzwerk Odnoklassniki zusammen mit Styfriends und Ask.fm so weit vorn zu finden ist. Netzwerke wie Pinterest müssen noch an ihrer Außenwirkung arbeiten.

Mein persönlicher Überraschungsliebling ist hier Tumblr, das mit über 3,5 Millionen deutschen Nutzern weit vorn zu sehen ist. Ich bin beeindruckt!

Freitag, 17. Mai 2013

Yahoo will Tumblr kaufen!

Marissa Mayer (c)commons.wikimedia
Marissa Mayer sagt vielen innerhalb der Netzkultur etwas. Die schöne Frau war viele Jahre nicht nur das öffentliche Gesicht von Google, sondern auch dessen Vizepräsidentin. Seit 2012 ist die zur Chefin des einstigen Giganten Yahoo aufgestiegen und krempelt dort seit einiger Zeit alles um.

Jetzt gerade geistert die Meldung durch den Äther, dass Yahoo seinen Blick auf das Start-Up Tumblr (Eigenschreibweise "tumblr.") geworfen hat. Hiermit will sich Yahoo eine jüngere Zielgruppe sichern, die es nach eigenen Angaben selbst nicht mehr besitzt. 

Doch was ist Tumblr? Das soziale Netzwerk ist ein Microbloggingdienst (wie Twitter), baut vor allem auf Bildern und Animationen auf (wie Pinterest) und hat eine rege Beteiligung an Diskussionen und Output (wie Facebook). Somit stellt es eine Kombination dreier bekannter Netzwerke dar. Schonmal nicht schlecht.
Einzigartig macht Tumblr momentan, dass sich jeder Nutzer ein eigenes Theme für seine Seite aussuchen kann, wie am Beispiel meines Tumblr-Blogs ersichtlich. Diese Ähnlichkeit zum alten MySpace half besagtem Netzwerk zu seiner Zeit zwar nicht, aber der Vorteil Tumblrs ist, dass man einen Tumblr-Blog abonnieren kann und die Beiträge dieses Nutzers dann einheitlich im Dashboard der eigenen Seite angezeigt bekommt.

tumblr. - bringt alles durcheinander


Tumblr bietet also einiges Potenzial, das Yahoo nutzen kann. Marissa Mayer wäre auch nicht die Frau, die sie ist, würde sie keine Potenziale erkennen. Eine Übernahme des Microbloggingdienstes durch Yahoo (wie seinerzeit YouTube durch Google oder Instagram durch Facebook) scheint also auch nur eine Frage der Zeit.
Damit hätte Tumblr vielleicht auch sein Finanzierungsproblem gelöst, denn seit mehreren Jahren bereits sucht das Start-Up nach einem Plan, das Netzwerk auf betriebswirtschaftliche Füße zu stellen.

Freitag, 25. Januar 2013

Ein #aufschrei geht um ...

... denn Twitter stürmt wieder. Das mag ein polemischer Einstieg sein, doch was gestern abend unschuldig mit einem Kommentar und einem Hashtag-Vorschlag begann, artet heute zu einem wahren Hurrikan aus. Magazine wie Der Spiegel, Zeitungen wie die Frankfurter Rundschau und andere berichten darüber:

"@vonhorst wir sollten diese erfahrungen unter einem hashtag sammeln. ich schlage vor."
Der Hintergrund: FDP-Chef Brüderle soll sich gegenüber einer Stern-Journalistin eindeutig doppeldeutig formuliert haben. Ihm wird nun Sexismus angelastet, was gerade der FDP zurzeit nicht gut stehen dürfte. Bundeskanzlerin Merkel hat sich wie immer nicht klar formuliert, aber Brüderle vom Koalitionspartner dann doch indirekt menschlich gerügt, denn sie erwarte immer eine gute Zusammenarbeit zwischen Politikern und Journalisten.

Derweil geht die Debatte im Netz weiter. Was mit Sexismus-Vorwürfen gegen Brüderle begann, hat sich bei Twitter verdammt schnell in eine allgemeine Sexismusdebatte gewandelt, was unter dem Hashtag gesammelt wird.

Meine Meinung: Jeder kennt mich als äußerst liberaler Mensch. Ich respektiere sexuelle, relgiöse oder philosophische Ansichten selbst dann, wenn sie meinen zuwiderlaufen. Ich gestehe dann zwar meine Einwände, aber erkläre auch immer: Es ist dein Glaubenskonzept im Leben. Wenn es für dich funktioniert, freut mich das. Ebenso funktioniert aber mein Glaubenskonzept für mich. Ich respektiere deines, wenn du es mit meinem auch so hältst.
Ich habe mich bereits bei Twitter dazu geäußert:

Was meint ihr zu der Thematik?

Freitag, 28. Dezember 2012

Jahresrückblick der sozialen Medien

Social Media ändert alles. Aber vieles bleibt genauso, auch der Jahresrückblick. So bieten die großen Unternehmen Facebook, Twitter und Google eigene, teilweise personalisierte Jahresrückblicke als App an:
Ja, es gibt eine App dafür. In diesem Sinne:

Frohes neues Jahr!

Montag, 12. November 2012

MDR-Bericht: Mauerfall dank Twitter - die ganze Geschichte

twitter.com/9Nov89live
Der Mitteldeutsche Rundfunk kam zum 23. Jahrestag des Mauerfalls auf ein sehr interessantes Medienprojekt: Man hat mithilfe moderner Medien den Mauerfall von einst nachgestellt und bediente sich u.a. des Kurznachrichtendienstes Twitter

Das eigens kreierte Twitter-Profil 9Nov89live wurde vom MDR wie folgt beschrieben: "Wie könnte der Tag des Mauerfalls abgelaufen sein? Hier bekommen Sie am Freitag eine Vorstellung davon. Dann macht der MDR SACHSEN-ANHALT eine außergewöhnliche Zeitreise ins Jahr 1989."

Der MDR arbeitete dabei auch stark mit lokalen Lehranstalten wie der Waldorff-Schule in Magdeburg oder der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn zusammen. Das MDR-Twitterprojekt diente als Erinnerung zum heutigen Jubiläum des Mauerfalls am 9. November 1989.

Aus meiner Sicht eine schöne Möglichkeit, moderne Medien für die Allgemeinbildung einzusetzen. Daumen hoch!

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Infografik: Visual Storytelling im sozialen Netz

Es gibt einen Grund, warum dieser Blogbeitrag nur aus diesem einen Satz besteht - und den Grund könnt ihr in der folgenden Infografik nachlesen:

Samstag, 6. Oktober 2012

Nicht ohne Twitter: Mitt Romney streicht Sesamstraße!?


Romney und ein vertauschter Buchstabe
In der zurückliegenden ersten US-Wahlkampfdebatte hat sich der republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney laut einhelliger Berichterstattung besser geschlagen als Amtsinhaber Barack Obama. Eines hat der Mann aber nicht bedacht: das Internet und Twitter!

Mit einem einzigen Nebensatz hat Romney tausende von Sesamstraßen-Fans auf die virtuellen Barrikaden getrieben: Er sei zwar Fan von Big Bird, aber werde trotzdem die PBS-Subventionen streichen. Der öffentliche Sender PBS (Public Broadcasting Service) strahlt in den Vereinigten Staaten seit Jahrzehnten die Sesamstraße aus. Big Bird, den Deutschen besser bekannt als Bibo, ist dabei eines der Aushängeschilder der Serie.
Twitter-Nutzer haben binnen kurzer Zeit nach dieser Aussage einen digitalen Angriff organisiert: Mit Hashtags wie #SaveBigBird oder #OccupySesameStreet laufen sie Sturm gegen Romneys Pläne.

#SaveBigBird wird begleitet von vielen Parodie-Bildern und -Kommentaren
Ob dies etwas am Ausgang der Wahl ändert, mag ich nicht zu sagen, aber einmal mehr hat das Internet mit seinen sozialen Medien bewiesen, dass es innerhalb kurzer Zeit Bürgermeinungen repräsentieren kann. Es bleibt abzuwarten, ob dieser Sturm Romneys Kampagne schaden wird.
Hier könnt ihr euch die Highlights der bisherigen Protestwelle bei Twitter ansehen:

Montag, 24. September 2012

Twitter: Ab sofort mit neuem Design

Twitter wird Facebook wieder ein Stück ähnlicher: Der Kurznachrichtendienst hat sein Design geändert und bietet nun optional Kopfzeilen an. Die neue Optik erinnert stark an die Coverbilder, die man bei Facebook seit dem Timeline-Update Anfang des Jahres einsetzen kann.

Das neue Design ...
Bedeutet das Änderungen für Twitter? Nein. Das Layout und das generelle Design sind fast identisch geblieben. Im Kopfbereich habt ihr lediglich einen neuen Button "Account", mit dem ihr direkt auf euer Profil geleitet werdet.

... und zum Vergleich das alte Design.
Dieses Designupdate bedeutet keine gewaltige Anpassung, wie seinerzeit die Timeline bzw. Chronik bei Facebook. Twitter dürfte damit sicher einen besseren Weg fahren als Facebook. Die Benutzer mit kleinen Update an neue Oberflächen gewöhnen und diese nach und nach anpassen.
Rundumschläge wie bei Facebook- und auch Google-Diensten (neuer Blogger-Editor) werden so jedenfalls vermieden.Doch mit dieser neuen Personalisierungsoption läuft Twitter durchaus Gefahr zu "myspacifizieren". Das große Problem von Myspace war vor einigen Jahren, dass man einfach zu viel anpassen konnte und keine klare Linie im Design mehr erkennbar war. Warten wir ab, wie es bei Twitter weitergeht.

Montag, 10. September 2012

Social Media macht's möglich: Dank mir dürft ihr kostenlos Bahn fahren!

Hallenser Straßenbahnen mit dem
typischen Rot.
Gut, ich übertreibe mit dieser Behauptung vielleicht. Aber ich werde  das Gefühl nicht los, dass die Nahverkehrsteilnehmer in Halle (Saale) dank mir in der kommenden Woche kostenlos mit Straßenbahn oder Bus fahren dürfen.

Im April hatten die Leipziger Verkehrsbetriebe LVB eine Aktion gestartet: Wegen der hohen Spritpreise durften Autofahrer eine Woche lang mit dem öffentlichen Nahverkehr fahren. Als Fahrkarte galt die Kfz-Zulassung. Nun zieht die Hallesche Verkehrs-AG nach: die HAVAG will in der Woche vom 17.-23. September ihre Gäste kostenlos fahren lassen. Keine Tickets, keine Tageskarten kaufen. Details will man am Mittwoch bekanntgeben.

Warum fühle ich mich verantwortlich? Im April hatte ich im Zuge der Leipziger Aktion einen Tweet an die HAVAG geschickt. Hier das Gespräch:

Kaum fünf Monate später steht die Aktion - auf meinen Vorschlag hin? *g*

Ich erkundige mich nun wirklich mit Neugier, ob die Aktion auf meinen Vorschlag hin umgesetzt wurde. Ich zweifle zwar daran, aber wie erwähnt kann ich mich des Gedankens nicht erwehren.

Und: cool wär's doch, oder? Was meint ihr?

Montag, 13. August 2012

Der Shitstorm-Sommer 2012

#McDStories: Die Story eines gewaltigen Misserfolgs
Die Bezeichnung "Shitstorm" ist eigentlich unwürdig. Inhaltlich trifft der Fäkaliensturm zwar das, was er ist, aber es gibt doch wahrlich schönere Namen. Nur: braucht ein Shitstorm überhaupt einen schönen Namen?

Ein Shitstorm ist bekanntlich das Überschwemmen einer Fan- oder Website eines bestimmten Unternehmens oder einer Gruppe mit z.T. sehr beleidigenden Inhalten zu einem bestimmten Thema. Das hatten wir Anfang des Jahres mit Dirk Nowitzki und der ING DiBa oder dem #McDStories-Desaster bei McDonald's, das gab es eingeschränkt mit dem Pedobear-Zwischenfall bei Kitkat oder jetzt im Sommerloch mit dem Kundenservice bei Vodafone, dem "Wissens"-Magazin Galileo usw. Werder-Bremen-Fans, die gegen den Geflügelproduzenten Wiesenhof als neuen Sponsor protestieren, haben sogar eine eigene Facebookgruppe gegründet, die seit Gründung am 8. August fast 21.000 Fans vorweist!

Wie kommt das zustande? Sind plötzlich alle Leute zu Kritikern geworden? Mir erscheint es eher so, als ob die Leute sich endlich ihrer Macht als Konsument bewusst werden. Nur muss man mit dieser Macht auch umzugehen wissen. Ist wirklich alles, was kritisiert wird, auch kritikwürdig? Ich wurde letzte Woche beispielsweise böse von einem Verkäufer im Feinkostgeschäft angegangen. Der hitzige Italiener gab mir zu Verstehen, dass man bereits geschlossen habe und mich nicht mehr bedienen werde. Dass ich allerdings rechtzeitig einkaufte und lediglich die langsame Bedingung an der Fleischtheke alles verzögerte: davon war natürlich keine Rede.
Doch der Unterschied ist, dass ich keinen erbosten Kommentar auf die Facebookseite des Unternehmens setze. Zwar war es weiterhin unhöfliches Verhalten, das man mir gegenüberbrachte, doch das sind Momentaufnahmen. Das kann ich verzeihen. Was man jedoch in seiner Rage mal schnell bei Facebook oder anderen Netzwerken loslässt, das bleibt. Das hat Folgen. Das kann ganze Unternehmen ins Taumeln bringen.

Die Facebook-Fanpage der ING DiBa wurde wochenlange von wütenden Vegetariern belagert.
Wir Konsumenten haben im Internetzeitalter große Macht. Viele Unternehmen wissen das auch - und sie fürchten uns bereits.
Noch ist der Bildungsstand in der Bevölkerung zu unterschiedlich, als dass dies eine kolossale Gefahr darstellt, doch mit jedem Jahr und mit jeder älter werdenden Generation erhöht sich die Zahl derer, die mit dem sozialen Netz umgehen können. Die es ermöglichen, ewige Konzerne zu stürzen. Aber denkt daran, dass mit großer Macht auch große Verantwortung kommt. 

Nicht jedes Unternehmen verdient eine große Hetzkampagne; manchmal nur wegen eines kleinen unfreundlichen Verkäufers.

Montag, 16. Juli 2012

Schrift|Architekt präsentiert: Gesha

Ich mag Akronyme, deswegen firmiert das Gesundheitsstudio Halle bei mir intern nur noch als Gesha (ihr kennt mich, die Namensähnlichkeit zur japanischen Geisha ist nicht zufällig!).
Doch was ist das Gesundheitsstudio Halle? Vornehmlich mein neuester Kunde, aber da ist mehr. Viel mehr:

Kirsten Niebuhr - eine verdammt nette Frau - betreibt das Studio seit 1995. Die zaghaften Anfänge im elterlichen Haus lassen sich heute sehen. Der Kursplan ist prall gefüllt - Yoga, Salsa, Zumba und viel mehr. In regelmäßigen Abständen werden Aktionen gestartet - bspw. ein Wellnesswochenende im Schloss Schochwitz oder einfach nur gemeinsame Feiern mit den lieb gewonnen Kursteilnehmern. Die Atmosphäre ist wie in einer großen Familie. 

Zart durchbricht die Sonne das Deckenlicht ... des Studios. Mehr Bilder hier.
Aber, überzeugt euch einfach selbst und, sollte euch gefallen, was ihr seht, zeigt es ruhig. Es gibt genügend Like- oder Follow-Buttons im Internet, die es euch danken. ;)