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Dienstag, 31. März 2015

Botwall errichten: So begegnet man Spambots

Gleichzeitig stattfindende Cyberangriffe weltweit.
UPDATE:

Zwischenzeitlich hat sich Bastian Karweg von Echobot unter diesem Beitrag gemeldet und eine Überprüfung versprochen.
Ich befürworte es, wenn betroffene Unternehmen auf solche Beiträge reagieren. Inzwischen sind die Zugriffe auf meinen Blog auch wieder auf erwartbare Werte zurückgegangen.

ORIGINALMELDUNG:

Seit einigen Tagen erklimmt mein Besucherzähler sensationelle Höhen - doch leider registriert der Counter einen Spambotmissbrauch. In diesem Fall ist die Quelle Echobot.de - ein kleines Karlsruher Unternehmen, über das kontrovers diskutiert wird. Einerseits wird ihm unterstellt, sich bei großen Verlagshäusern billig derer Artikel zu bedienen; andererseits gibt es auch eifrige Verteidiger des Dienstes.
Was auch immer zutrifft, ich werde jedenfalls via http://admintool.echobot.de/audit-sites/ seit einigen Tagen mit unnatürlichen Zugriffen überzogen. Bei meiner Recherche bin ich auf ein paar gute Praktiken gestoßen, sich gegen solche Angriffe zu wehren.

Codeschnipsel in die .htaccess-Datei einfügen

Der einfachste Trick ist, den Zugriff auf meine Website zu sperren. Den folgenden Codeschnipsel muss man einfach nur in die eigene htaccess-Datei im Server packen - am besten ganz oben und mit Leerzeilen vom restlichen Code getrennt.
    order allow,deny
    deny from ".echobot.de"
    allow from all

Zum Testen kann man die eigene IP-Adresse ermitteln und bei deny from einfügen, danach dann wieder entfernen.
Weitere Links:

Donnerstag, 29. August 2013

Facebook-Trojaner erobert hunderttausende Accounts!

Wie von t3n.de, die sich auf die New York Times beziehen, berichtet wird, sind Facebooknutzer, welche die Browser Google Chrome und Firefox nutzen, zurzeit Ziel eines Trojaners. 

Wenn man das hier sieht, ist's zu spät! (c)t3n.de via CC-BY-SA


Der Computer-Virus gaukelt den Nutzern vor, dass ein Facebook-Freund sie in einem Video markiert hätte. Dann werden sie über einen externen Link auf eine Website weitergeleitet. Dort soll ein Plugin runtergeladen werden, um sich das Video ansehen zu können. Im vermeintlichen Plugin-Download versteckt sich der Virus.

Angeblich sollen bereits über 800.000 Facebook-Nutzer davon betroffen sein. Mein Tipp: Gesunden Menschenverstand einschalten, nachdenken und nicht alles runterladen, was einem vor die Maus läuft.

Infos: t3n.de